Woche acht: Erste Prüfung, eine Hörsaal-Besetzung und – was ist eigentlich ‚Ethik‘?

tl;dr: Schreib mir oder in die Kommentare, was du unter „Ethik“ verstehst. Es gibt keine falschen Antworten. („Des, was die immer ham, die net in Reli gehn“ ist eine akzeptable Meinung.)

[Alle Artikel zum Thema Sabbatical finden sich hier.]

Hörsaalbesetzung

Ich berichte ja oft von meinem „Geschlecht und Religion“-Seminar bei Prof. Gisela Mettele. Ihr Lehrstuhl ist derjenige für „Geschlechtergeschichte“, und genau dieser ihr Lehrstuhl soll nun abgeschafft werden. Was da genau dahintersteckt, weiß vermutlich niemand: Eine politische Absicht? Eine Abwägung von Lehr- und Forschungsinteressen? Budgetzwänge? Oder alles zusammen, also sozusagen Strukturprobleme der funktionalen Differenzierung? Fakt ist, dass der Beschluss der Abschaffung recht anders verlaufen ist, als man es sich für ein demokratisches System wünscht, nämlich intransparent und hinter verschlossenen Türen. Nun kann man fragen, wie weit die Forderung nach Demokratie in Organisationen reichen kann, deren Strukturmerkmal ja vor allem Exklusion ist; und inwieweit man eine Universität als Organisation begreifen muss.

Wie auch immer: Es hat sich sofort eine Protestbewegung gebildet (bzw. eine schon bestehende sich des Themas angenommen). So wurde der größte Hörsaal in der Carl-Zeiss-Straße besetzt. Protest hat ja oft das Problem, keine (hinreichend verantwortlich zu machende) Adresse zu finden; und entsprechend fällt auch die Reaktion der Uni-Leitung aus, die es auf wirtschaftliche Gründe schiebt und ansonsten der Protestbewegung keine wirkliche Angriffsfläche bietet – also keinen Skandal produziert, der massenmedial auszuschlachten wäre.

Gisela Mettele nimmt in diesem Interview mit dem Neuen Deutschland Stellung, falls sich jemand für weitere Hintergründe interessiert, und die neue Ausgabe des Akrützel ist natürlich voll mit dem Thema (incl. Einordnung). Ansonsten empfehle ich die Lektüre des Sammelbands „Protest“ mit Aufsätzen von Niklas Luhmann.

Meine unmaßgebliche Meinung übrigens: Nachdem ich sowohl das Seminar als auch dessen Dozentin sehr schätze und zudem die Kategorie Geschlecht bei Geschichtsbetrachtungen unterrepräsentiert finde, bin ich eher für die Beibehaltung des Lehrstuhls.

Was ist „Ethik“?

Nachdem ich nun dieses Semester an vielen Punkten mit dem Thema Ethik in Berührung komme, stellt sich mir die Frage: Was ist das eigentlich, Ethik? Dazu interessieren mich allerdings vor allem erstmal eure Meinungen. Schreibt mir was in die Kommentare, per Signal, Telegram oder Mail. Oder erzählt es mir persönlich. (Ruft mich bloß nicht an, ich hasse telefonieren!) Ich weise da nächste Woche nochmal prominenter drauf hin.

Update: Ergebnisse hier.

Zeitwahrnehmung

Ich will seit einiger Zeit hier die Kategorie „Sabbatical und Resonanz“ oder „Sabbatical und Weltbeziehung“ einführen, aber mir fällt beim Nachdenken über das In-die-Welt-Gestelltsein meistens direkt eine Zeitwahrnehmung ein. Also bleiben wir dabei. (Interessant auch, dass ich mich hier von Anfang an eher gestellt als geworfen fühlte.)

Diesmal kam die (Reflexion der) Zeiterfahrung beim Sichten aller Folien der Ethik-Vorlesung, denn diese Woche steht die Zwischenklausur an. (Zeit-Disclaimer: Ich tippe das vor der Klausur, veröffentlicht wird es danach.) Bei der Präsentation zur ersten Sitzung fühlte ich mich sofort in den etwas düsteren, alten und zu kleinen Hörsaal der ersten Sitzung zurückversetzt (inzwischen haben wir ja gewechselt). Und die begleitende Erinnerung war, dass ich mich vom plötzlichen Sprung in einen neuen Inhalt (Ethik) und eine neue Form (das war die allererste Uni-Veranstaltung nach fast 11 Jahren Pause!) reichlich überfordert fühlte.

Jedenfalls: Diese Erinnerung fühlt sich an, als läge sie ein halbes Jahr zurück. Der Besuch dieser und anderer Veranstaltungen ist inzwischen ganz anders markiert, löst andere Gefühle aus und wirkt schon ein bisschen nach Routine; aber nicht so stark routiniert wie ein wöchentliches Arbeitsmeeting 7 Wochen nach Einführung. Das liegt vermutlich daran, dass die Umwelt in der Arbeit (auch über Einzelevents hinaus) viel homogener vertraut wirkt …? Schließlich verbringt man 28-45 Stunden pro Woche mit den gleichen Personen in den gleichen (ggf. virtuellen) Räumen?

Konzert

Am Niklasabend musst‘ es sein (Kontext): In der Stadtkirche St. Michael gab es ein Adventskonzert mit verschiedenen Chören und Orgel, für uns drei Thoska-Inhabende natürlich kostenlos. Mein Highlight, weil quasi mein liebstes Weihnachtslied, war Carol of the Bells, dicht gefolgt von einer Neuentdeckung – „Nun komm, der Heiden Heiland“ (Spotify). Laut Wikipedia hat übrigens auch Thomas Müntzer eine Übersetzung des zugrundeliegenden Hymnus angefertigt.

Der lässt mich gerade nicht los: In der Thulb fand ich zufällig prominent auf einem Büchertisch Arnulf Zitelmanns Müntzer-Biografie „Ich will donnern über sie!“. Eine spannende Kristallisationsfigur ihrer Zeit; vielleicht eher zufällig auf der peinvollen Suche nach dem göttlichen Heil zum Sozialrevolutionär geworden. Allemal sympathischer als Luther, der ja nicht nur glühender Antisemit war (während Müntzer jüdischen und muslimischen Menschen zumindest eine Heilshoffnung einräumte), sondern nach den Bauernkriegen auch zugeben musste: „Ich habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen; denn ich hab sie heißen totschlagen; all ihr Blut ist auf meinem Hals.“ (Quelle)

Aber in einem Müntzer-Staat möchte ich auch nicht leben. (Mehr zu Müntzer gibt es vermutlich gegen Jahresanfang, weil ich da im Rahmen des Agnoli-Lektürekreises eine Mitmoderation u.a. über das Müntzer-Kapitel vor mir habe.)

Der Hanfried und die Kränze

Hanfried, frisch bekranzt.

Vor dem Konzert suchten wir noch den zentralen Jenaer Weihnachtsmarkt auf, der Weihnachtsstimmung Gelegenheit zur Resonanz zu bieten. Dabei beobachteten wir ein merkwürdiges Ritual: Jemand warf einen Kranz über den Hanfried, die Statue des Universitätsgründers Johann Friedrich I. von Sachsen. (Fun fact: Ein Formulartool der Uni heißt ebenfalls HanFRIED.) Mir war das Ritual völlig unbekannt, meinen Begleitenden nicht, aber erklären konnte es auch niemand. Also bekam ich den Auftrag, das für einen Blogartikel zu recherchieren. Nun hätte ich ein Grundlagenwerk der anthropologischen Beobachtung studieren und mich auf die Lauer legen können, um das im Rahmen einer Feldstudie zu erforschen. Googlen schien mir angesichts der aktuellen Temperaturen aber praktikabler.

Also, snare roll für die Ostthüringer Zeitung:

In den letzten Jahren geriet es immer wieder in die Schlagzeilen, etwa wenn Doktoranden der Uni zur Feier der bestandenen Dissertation einen Kranz über das Schwert des Unigründers warfen[.]

Das ist also ein Abschlussritual. Finde ich irgendwie gerechtfertigt. Allerdings sorgt das laut diesem FB-Post von Jenakultur auch für gewisse Kosten für die Instandhaltung. Dem Post kann man auch entnehmen, dass das Ritual wohl nicht „historisch“, sondern eher ein jüngerer Brauch ist.

Übrigens weiß die OTZ noch weitere mehr oder minder unterhaltsame Details zum Hanfried:

Unbekannte [erlaubten sich] einen Scherz […], indem sie einen Aufkleber „Jenaer Bier“ in die offenen Bibel klebten. Nicht zuletzt wurde 2016 durch einen Betrunkenen das Schwert heruntergerissen, übrigens nicht zum ersten Mal. Aus demselben Grund verlor der Herrscher bereits 1968 seine Waffe. In den vergangenen Jahren musste dieser stumme Zeuge dann auch mehrfach gereinigt und restauriert werden.

Falls jemandem noch weitere sachdienliche Hinweise zu diesem Phänomen bekannt sind, freue ich mich!

Adventskalender

  • Pegasus hat wieder einen mit Gewinnspiel (da muss ich ja schon aus alter Tradition mitmachen)
  • Unsere Lernplattform moodle hat auch einen AK: Da muss man sich für einen „Kurs“ „einschreiben“ und kann dann jeden Tag ein Türchen mit Infos oder Tipps öffnen. Am Adventssonntag gab es das Gedicht „Advent“ von Rilke. Ich bin gespannt, was da noch kommt!
  • Jena hat einen musikalischen Weihnachtskalender, der jeden Tag irgendwo zur Aufführung kommt. (Danke für den Tipp, Anne!) Am Mittwoch lag das für mich terminlich sehr passend im Innenhof des Uni-Hauptgebäudes:
Unterbelichteter Schnappschuss vom Muweika. Es gab „Jingle Bells“.

Uni

Den Uni-Abschnitt halten wir heute mal kurz und stichpunktartig, schließlich ist bald Weihnachtspause:

Zwischen-Klausur Ethik

Ich habe versucht, zu rekonstruieren, wann ich zuletzt einen Test geschrieben habe, und ich denke, das war die „Statistik 2“-Klausur im Sommersemester 2011. Das ist also 11,5 Jahre her. Diese Zwischen-Klausur fand online statt, man konnte theoretisch cheaten (aber wer würde das ausgerechnet in einer Ethik-Klausur tun!?) und man musste sie noch nicht mal bestehen – nur die Teilnahme ist Voraussetzung für die Zulassung zur „richtigen“ Klausur am Ende des Semesters. (Da wird man dann wohl auch in Präsenz ohne Hilfsmittel sitzen und daher nicht unterschleifen können.)

Theoretisch hatten wir 30 Minuten für das Beantworten von 5 einfachen und 5 komplexeren Multiple-Choice-Fragen; ich war nach 8 Minuten fertig. Die Endklausur wird allerdings auch „Essay-Fragen“ beinhalten, da kommt man also nicht so schnell durch. Ich hatte ja gehofft, dass man die Ergebnisse direkt oder zumindest nach Ende des Prüfungszeitraums bekommt, aber das war leider nicht der Fall.

Veranstaltungen

  • Geschlecht und Religion (G&R): die letzte Woche erwähnten Marienerscheinungen in Marpingen; Eindruck nach der Diskussion: Es ist faszinierend, wie hier allen alles entglitten zu sein scheint. Den Kindern die Hoheit über ihre Vision, den lokalen Behörden die Kontrolle über den Fortgang und die Pilgernden, dem fernen preußischen Staat die Kontrolle über sein entsandtes Heer, dem lokalen Klerus die Kontrolle über ihre Herde, dem ultramontanen Klerus die Deutungshoheit über Wahrheit und Göttlichkeit, …
  • GT-Ringvorlesung: Wir haben diskutiert, wie man die jeweiligen Selbstvorstellungen der Disziplinen (politische Theorie, Philosophie, Zeitgeschichte, Sozialpsychologie, …)
    • a) etwas „einführungsorientierter“ gestalten und
    • b) etwas besser in einen „roten Faden Gesellschaftstheorie“ integrieren kann. Gerade das finde ich sehr sinnvoll. Wir haben eigentlich keinen anderen Ort, um uns darüber zu verständigen, mittels welcher Methoden und Modelle wir uns Phänomenen und Disziplinen nähern.
  • Körper: Von Phänomenologie bis Plessner – und zum Start gab es ein kleines Fühl-Experiment.

Lektüren

  • G&R: Ein Text über die Emanzipation des Judentums und den Wandel der Frauenrolle im 19. Jhd.; lies: die Anpassung an (eher protestantisch-) bürgerliche Vorstellungen
  • Kant: Es geht wohl um Zwecke, leider kam ich noch nicht zur Lektüre. Zwanzig Seiten in der Akademie-Ausgabe!
  • Körper: „Posthumanistische Performativität“ als Gegenentwurf zu „habits of mind that grant language and other forms of representation more power in determining our ontologies than they deserve“. Puh.
  • Ringvorlesung: Zwei geschichtswissenschaftliche Texte über die Probleme von Zeitgeschichte.

Ich habe diese Woche mal versucht, mein Lese-Pensum zu überschlagen, aber ich scheitere an der schweren Vergleichbarkeit der Texte. 20 Seiten Kant sind anspruchsvoller als 20 Seiten manches Aufsatzes über Religionsgeschichte. Eine Journal-PDF-Seite hat mehr Anschläge als eine gescannte Seite aus einem groß gesetzten Buch. Und je nachdem, ob man die Fußnoten mitliest oder übergeht, können aus 20 gesetzten Zeichen schnell 15 oder 25 werden.

Ich würde aber grob sagen, das Pensum liegt irgendwo Richtung 120-150 Seiten pro Woche – Blockseminar- und Lektürekreistexte anteilig einberechnet. Das bedeutet dann etwa 20 Seiten je belegter Veranstaltung und Woche.


Beitragsbild: Nein, das war ich nicht, das habe ich schon so vorgefunden.

15 Gedanken zu „Woche acht: Erste Prüfung, eine Hörsaal-Besetzung und – was ist eigentlich ‚Ethik‘?“

  1. Bei Ethik muss ich an Handeln unter moralischen Gesichtspunkten, gemäß festgelegten Werten denken. Es setzt voraus, dass sich Menschen der Konsequenzen ihres Handelns bewusst sind und dass dieses Handeln andere (Mensch, Kollektive, Umwelt,…) beeinflusst.

    Also den Hanfried-Brauch find ich drollig! Mal ein etwas anderes Abschlussritual. 🙂

    Inzwischen könnte man einen Katalog erstellen, welche Formen ein Adventskalender haben kann. Die Bandbreite ist inzwischen riesig ( erleben wir da einen Hype oder habe ich das früher nur nie mitbekommen?)

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    • Vielen Dank für die Ethik-Definition!

      Ad Adventskalender: Mein Vater, der ja über 40 Jahre seines Berufslebens im Einzelhandel tätig war, hat das neulich auch als Beobachtung geschildert: Anfangs gab es einfach nur Bildchen und Schokoladen; dann haben alle Süßwarenhersteller einen auf den Markt gebracht; und dann folgten Spielzeug, Parfümerie, Drogerie etc. Und etwas später setzten dann die Gewinnspiele ein, würde ich ergänzen, vielleicht aber auch erst online? Oder in Tageszeitungen? Ich muss ihn nochmal fragen, wann das jeweils war. Aber ich würde schon sagen, dass das ein (Marketing-) Trend ist.

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  2. Die aktuelle Adventskalender-Vielfalt… Absolut ein Marketing-Trend…

    Zu Ethik: Geht für mich einen Schritt weiter als Religion. Während Religion zu wissen glaubt, was richtig und falsch ist, fragt die Ethik erstmal danach. Was ist denn nun richtig? Was ist moralisch vertretbar?

    Besonders faszinierend ist hierbei die Situationsethik, denn sie entscheidet immer im Einzelfall, also was in der jeweiligen Situation richtig ist. Widersprüche und gegenteilige Handlungsweisen auf eine Grundfrage sind deshalb weniger ein Problem. Als Analogie könnte man die Gesetzgebung im Vergleich zur Verhandlung im Gerichtssaal nehmen. Ist Religion die strenge moralische Vorgabe, dann nimmt man bei der Situationsethik, die Position des Richters ein, der alle Perspektiven des Falls abwarten und die Vorgabe z. B „Du sollst nicht lügen“ hinterfragt

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    • Danke für den ausführlichen Kommentar 🙂 Aber im Gerichtssaal-Beispiel dürften der Richter oder die Richterin ja nicht sagen, dass die Norm außer Kraft gesetzt ist; Diebstahl bleibt Diebstahl, auch wenn die Umstände der Situation dann vielleicht dazu führen, dass Mundraub das geringstmögliche Strafmaß bekommt, bandenmäßiger Taschendiebstahl in der Fußgängerzone das höchste. Hier wäre also unrechtmäßige Aneignung immer strafbewehrt. Wir können uns aber ja vielleicht Situationen vorstellen, in denen wir die Norm kippen wollen würde.

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  3. Ethik ist für uns, Handlungen abzuwägen, ob sie in moralischer Hinsicht vertretbar sind. Also, schade ich jemandem, wenn ich so und so handle.
    Bei Ethik steht für uns der Mensch/die Menschen/Tiere/Umwelt im Mittelpunkt, die von unseren Aktionen betroffen sind.

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  4. Als Ethik verstehe ich das Konzept/die Struktur/das System moralischer Werte/Regeln. Unabhängig von Religion, auch wenn es viele Überschneidungen gibt.

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  5. Mein Verständnis von Ethik folgt noch. Darüber muss ich erst nachdenken. Aber in der Zwischenzeit zwei unqualifizierte Kommentare:

    1) Der Adventskalender-Hype ist real. Habe einen Kosmetik- und einen Bier-Adventskalender und liebe sie gleichermaßen.

    2) Der Hanfried verlor in 50 Jahren nur zweimal das Schwert durch eine betrunkene Person? In der Nürnberger Südstadt sähe die Statistik beeindruckender aus.

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      • Das ist komplexer als vermutet. Was, wenn im Kosmetikadventskalender eine Nachtcreme ist?

        Ebenfalls komplexer als vermutet ist der Ethikbegriff: Würde sagen, Ethik beschäftigt sich mit der Frage, welche Handlungen, Entscheidungen und vielleicht sogar Gedanken moralisch vertretbar sind und welche nicht. ABER: Das wirft direkt die Frage auf, was eigentlich Moral ist. Woher wissen wir, was moralisch korrekt ist und was nicht? Ist das ein „Instinkt“ oder ist unser Moralempfinden anerzogen?

  6. Ethik bedeutet für mich einen unschuldigen Menschen zu opfern, um 100 andere Menschen zu retten und sie nach der Rettung zu töten.

    😉

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  7. Ethik ist für mich der Spagat zwischen Nächstenliebe und Selbstliebe – und ein ethisch gutes Leben könnte sich nach der Goldenen Regel in Mt 7 richten (Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch!)

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