Was ist das deutsche Durchschnittseinkommen und wie vergleicht man das?

Diese Frage stelle ich mir schon lange und immer wieder, ohne dem Thema so richtig näher gekommen zu sein. Irgend eine Zahl um 3000 Euro schwirrt mir dabei durch den Kopf, aber die kann ich nicht mal auf brutto oder netto eingrenzen. Ergo dachte ich mir, ich lese mal ein paar Tabellen und halte meine Ergebnisse hier fest. Ich kann nicht garantieren, dass ich jeweils die aktuellste Quelle verwendet habe und freue mich über Anmerkungen! Für eine zukünftig bessere Intuition beim Thema Gehalt sollte dieser Artikel aber auf jeden Fall sorgen.

Vorweg: Was das „Durchschnittseinkommen“ ist, ist nicht pauschal zu beantworten; entscheidend ist, wonach man genau fragt bzw. womit man sich oder jemanden vergleichen will. Wir gehen hier davon aus, dass man einfach sehen will, wo man selbst in der Einkommensverteilung Deutschlands steht. Die eigene Stellung im Sozialgefüge zu beobachten scheint ein Grundbedürfnis zu sein, weshalb Gehaltstatistiken sehr clickstarker Content sind, vom Wirtschaftsmagazin bis zur Tageszeitung. Der Mensch vergleicht sich gerne. Das ist nicht unbedingt gut für ihn, es macht nämlich unglücklich. Ein häufiger Selbsthilfe-Tipp lautet denn auch, sich allerhöchstens mit sich selbst einige Jahre zuvor zu vergleichen, nicht mit anderen. Leider steht diesem cleveren Tipp in der Praxis die Neugier entgegen, die ja nicht aufhört, nur weil man sie als destruktiv erkannt hat (ein Problem seit Adam und Eva).

Maßzahlen: verfügbares Einkommen, Einkünfte, brutto, netto, Durchschnitt oder Median?

Wir wollen also wissen, wie wir dastehen. Maßgeblich ist hier also erstmal das sogenannte verfügbare Einkommen des jeweiligen Haushalts oder Haushaltsmitglieds, wobei wir uns mit den genauen Eigenschaften dieses Maßes hier näher auseinandersetzen wollen. Dazu brauchen wir eine erste empirische Zahl, die vermutlich eher nur Sozialstatistiker aus dem Effeff parat haben: die Zahl der Deutschen Haushalte und deren Haushaltsmitglieder. Die Bundeszentrale für politische Bildung sagt darüber für das Jahr 2019:

41,5 Millionen Haushalte mit 82,8 Millionen Haushaltsmitgliedern [bpb]

Im Schnitt hat ein Deutscher Haushalt also sehr exakt 2 Mitglieder, übrigens die niedrigste je gemessene Zahl. Die Struktur der Haushalte und deren Entwicklung ist ebenfalls interessant, spielt hier aber leider nur eine untergeordnete Rolle – denn unser Maß des verfügbaren Haushaltseinkommens hat ein paar Schwächen, um Ungleichheit festzustellen:

  • Es berücksichtig nicht, wie viel vom Einkommen unterm Strich übrig bleibt; es geht nur um das, „was reinkommt“.
  • Es berücksichtigt daher weder Vermögen noch die individuelle Fähigkeit, Vermögen aufzubauen.
  • Es blendet den Ungleichheits-Faktor Erbschaft aus.
  • Es verzerrt gegebenenfalls die Vergleichbarkeit mit der eigenen Situation, weil vom Alg2-Empfänger-Haushalt bis zur verwitweten Rentnerin jedes Haushalt gleich behandelt wird.

Durchschnittseinkommen eines „Haushalts“

Bevor wir uns der Konkretisierung des Maßes zuwenden, fragen wir: Was verdient so ein Haushalt nun „im Schnitt“?

Das durchschnittliche monatliche Haushaltsbruttoeinkommen der Privathaushalte in Deutschland belief sich nach Ergebnissen der Laufenden Wirtschaftsrechnungen im Jahr 2019 auf 4 734 Euro. Wichtigste Einnahmequelle mit einem Anteil von fast 65 % waren die Einkünfte aus Erwerbstätigkeit. [Statistisches Bundesamt]

Haushaltsbruttoeinkommen im monatlichen Durchschnitt 2018: 4846 Euro, netto: 3661 Euro [Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS).]

Durchschnittswert als Grundlage der Rentenberechnung: „Entgeltpunkte“ oder „Rentenpunkte“

Einen wichtigen Anhaltspunkt des Durchschnitts unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die in die Rentenkasse einzahlen, liefert der „Entgeltpunkt“. Der ist so definiert:

Das indiviudelle [sic] Jahreseinkommen wird durch das durchschnittliche jährliche Einkommen aller Versicherten geteilt. Dieses Durchschnittsentgelt liegt aktuell bei 40.551 € brutto im Jahr. Wer im Schnitt liegt, erzielt pro Jahr einen Entgeltpunkt (1,0). [DRV, Tooltip in der Berechnungsformel]

Oder auch: Wer 2021 x Euro Jahresbrutto hat, verdient x Euro/40551 Euro Rentenpunkte.

Nettoäquivalenzeinkommen

Daneben gibt es noch das „Nettoäquivalenzeinkommen“ (ÄE). Das ist kein verfügbares Einkommen, sondern eine komplexere Maßzahl, die den Lebensstandard einberechnet. Dafür wird das Haushaltseinkommen addiert und durch einen Faktor geteilt. Eine Beispielrechnung findet sich weiter unten. Erstmal die Werte laut Destatis:

Durchschnittliches Äquivalenzeinkommen in EUR je Jahr, 2019: 26.105 Euro (entspricht 2175 Euro je Monat, Anm. DS)

Median des Äquivalenzeinkommens in EUR je Jahr, 2019: 23.515 Euro (entspricht 1960 Euro je Monat, Anm. DS)

D.h., jeder Bundesbürger und jede Bundesbürgerin von 0 bis 112 (die älteste Bundesbürgerin ist offenbar gerade so alt) hat durchschnittlich einen Lebensstandard, als hätte sie 2175 Euro im Monat zur Verfügung, im Median 1960 Euro. (Median bedeutet: 50% der Menschen haben mehr, 50% weniger. Im folgenden benutze ich den Begriff Durchschnitt immer für das arithmetische Mittel.)

In diesem Bericht ab Seite 15 findet man übrigens verschiedene Median-ÄE.

Ein fiktives Beispiel

Diese Zahl hilft uns schon weiter, auch wenn Sozialstatistiker und Volkswirtinnen hier nochmal zwischen dem nominellen Einkommen in Euro und der vergleichbaren Kaufkraft unterscheiden, also das Preisniveau des Landes mitberechnen (was zur fiktiven Währung KKS führt). Aber bleiben wir mal beim Euro-Wert. Wenn ich als als Mitglied eines Haushalts mein Nettoäquivalenzeinkommen berechne, etwa wie im folgenden Beispiel, habe ich einen Anhaltspunkt:

  • Nehmen wir einen Zwei-Personen-Haushalt, in dem beide 3000 Euro brutto verdienen, wovon sie je 2000 Euro netto ausbezahlt bekommen. (Realistisch nach Steuerklasse 1 oder 4.)
  • Ihr „Personengewicht“ beträgt laut OECD-Faustformel 1 für die erste und 0,5 für die zweite Person, also 1,5.
  • Sie haben damit jeder ein Brutto-Äquivalenzeinkommen von 4000 Euro, ein Netto-Äquivalenzeinkommen (ÄE) von 2666 Euro.

Wie steht unser Paar da?

Damit liegen die beiden deutlich über dem Median (1960 Euro) und über dem Durchschnitt (2175 Euro, s.o.) des ÄE. Sie liegen auch über den entsprechenden Mittelwerten für Brutto- und Nettoeinkommen. Und hier werden die Tabellen des Statistischen Bundesamtes komplex, denn man kann sich in verschiedenen Markmals-Kategorien vergleichen:

  • Einkommen, Einnahmen und Ausgaben nach der sozialen Stellung der Haupteinkommenspersonen
  • Einkommen, Einnahmen und Ausgaben nach der Haushaltsgröße
  • Einkommen, Einnahmen und Ausgaben nach dem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen
  • Einkommen, Einnahmen und Ausgaben nach dem Haushaltstyp

Soziale Stellung, Haushaltsgröße und Co.

In der ersten Kategorie fällt auf: Wenn sich unser fiktiver Haushalt mit anderen Arbeitnehmerinnen vergleicht, steht er nicht mehr so gut da, sondern extrem durchschnittlich: 5917 Euro brutto, 4214 netto. (Dieser Tabelle kann man auch entnehmen, dass Arbeitnehmerhaushalte monatlich durchschnittlich 709 Euro sparen können.)

In der zweiten Kategorie fällt auf: Unser fiktives Paar liegt brutto über, netto unter dem Durchschnitt der Zwei-Personen-Haushalte, die nämlich 5398 Euro brutto respektive 4124 Euro netto verdienen. Das gleiche Phänomen begegnet uns in der dritten Kategorie: Bei den Paaren liegen sie unter dem Durchschnitt (6246 brutto, 4701 netto), bei den Paaren ohne Kinder brutto über (5659), netto unter (4311) dem Schnitt. Die Erörterung, ob das daran liegt, dass Paare ohne Kinder von Heirat und optimalen Steuerklassen profitieren, muss ich leider offenlassen.

Die vierte Kategorie ermöglicht vor allem, seine Konsumausgaben zu vergleichen. Hier fällt unser Paar in die Gruppe „3 600 bis 5 000 Euro monatliches Nettoeinkommen“, die im Schnitt 5658 brutto verdient, netto 4252 Euro.

Was wäre der Vergleichswert bei Ledigen?

Wären oder sind die beiden ledig (was bei gleichem Einkommen steuerlich quasi keine Rolle spielt, jedenfalls nicht beim Einkommen), wäre ein guter Vergleichsdatenpunkt auch dieser:

Im Jahr 2021 beträgt der durchschnittliche Netto-Arbeitslohn – auch als Durchschnittsgehalt oder Durchschnittseinkommen bezeichnet – je ledigem Arbeitnehmer ohne Kinder (Steuerklasse I/0) ca. 24.539 Euro (Schätzung). Somit ist das Nettogehalt dieser Gruppe im Vergleich zum Vorjahr um rund vier Prozent gestiegen. [Statista]

Sie müssten also Netto 2045 Euro bekommen und liegen knapp darunter.

Vergleich unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

Bislang haben wir uns ja mehr oder minder mit allen Bundesbürgern verglichen. Wenn wir uns nur mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vergleichen, finden wir diese Zahl:

Ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer verdiente im Jahr 2020 durchschnittlich 3 975 Euro brutto im Monat [ohne Sonderzahlungen laut Destatis].

Dabei begegnen wir gleich einer problematischen Einschränkung:

Alle auf dieser Seite und in den Publikationen veröffentlichten Verdienstangaben sind arithmetische Mittelwerte. Wichtig für die Interpretation dieser Werte ist eine Vorstellung über die Verteilung der Beschäftigten um diesen Mittelwert: Aus der Verdienststrukturerhebung 2018 ist bekannt, dass knapp 2 von 3 Vollzeitbeschäftigten (63%) weniger verdienen als den gesamtwirtschaftlichen Durchschnittswert; nur ein gutes Drittel (37%) hat höhere Bruttoverdienste. Dieses Drittel hat so hohe Verdienste, dass der Durchschnittswert für alle Beschäftigten „nach oben“ gezogen wird.

Diese Abweichung von Median und Durchschnitt zeigen also eine deutliche Ungleichheit in der Verteilung innerhalb der Gruppen an. Aber natürlich gibt es auch Unterschiede zwischen den Gruppen: Beschäftigte in den Bereichen „Information und Kommunikation“, „Energieversorgung“ und „Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen“ verdienen am meisten, durchschnittlich zwischen 5181 und 5 543 Euro brutto. Im Gastgewerbe verdient man nur 2050 Euro.

Unserem fiktiven Paar haben wir keinen Beruf zugeordnet, daher können wir hier nicht tiefer in die Tabellen einsteigen; die beiden könnten sich aber natürlich selbst einordnen.

Vergleich des Stundenlohns

Nehmen wir nun an, unser Paar arbeitet keine 40 Stunden (oder was immer in der jeweiligen Branche oder dem jeweiligen Unternehmen als „Vollzeit“ gilt). Ihr jeweiliger Bruttolohn von 3000 Euro bezieht sich nur auf 30 Stunden.

Die Formel für den Stundenlohn ist: 3facher Monatslohn durch 13 durch die wöchentlichen Arbeitsstunden. Damit haben sie jeweils einen Brutto-Stundenlohn von 9000/13/30=23,08 und einen Netto-Stundenlohn von 6000/13/30=15,39 Euro. Und wieder stellt sich die Frage, womit wir das vergleichen:

  • Mit dem durchschnittlichen Stundenlohn aller abhängig Beschäftigten?
  • Mit dem durchschnittlichen Stundenlohn aller in Teilzeit Beschäftigten?
  • Mit einem jeweiligen Medianwert?
  • Oder mit einer anderen Referenzgruppe (etwa nach Branche, Alter, Bildungsstand, Berufserfahrung, Bundesland etc.)?

Letztere Berechnung ist sicher interessant, führt aber hier zu weit (vulgo: es macht mir gerade zu viel Arbeit, die beiden als Marketingmanager Ende 20 im Brillenbereich in Mittelfranken zu analysieren). Bleiben wir also erstmal beim durchschnittlichen Stundenlohn:

Im Jahr 2020 betrug der durchschnittliche Stundenlohn in Deutschland 19,42 Euro pro Stunde. [Statista]

Da liegen die beiden also nur bei 15,39/19,42=79,25%. Um mal eine erste Wertung vorzunehmen: Bezogen auf den Lebensstandard, den sich die beiden leisten können, finde ich hier spontan und intuitiv das Äquivalenzeinkommen aussagekräftiger, auch ohne den „Luxus Teilzeit ohne Kinder“ einzubeziehen (s.u.).

Vergleich unter Berücksichtigung der Lebenshaltungskosten und/oder des Konsums

Jetzt wird es schon wieder kompliziert. Denn natürlich interessiert mindestens so sehr wie das Einkommen, was sich die beiden „leisten können“ oder auch, was am Monatsende übrig bleibt.

Grundbedürfnisse

Dazu müssen wir natürlich ein paar Annahmen treffen. Zum glück führen die beiden ein ausführliches Haushaltsbuch. (Alle Vergleichsangaben nach Destatis für das Jahr 2019):

  • Die beiden teilen sich eine Mietwohnung für 1000 Euro incl. Nebenkosten, Strom, Heizung, Wasser, Internet etc. in einer mittelgroßen Stadt. Damit liegen sie 10% über dem Deutschland-Durchschnitt von 890 Euro.
  • Für Lebensmittel geben die beiden 300 Euro im Monat aus. Damit liegen sie etwas unter dem Schnitt von 356 Euro. Hierein zählen auch Tabakwaren, mir ist aber nicht klar, ob auch Kosmetikartikel mitgerechnet werden.
  • Für Kleidung geben sie monatlich zusammen 100 Euro aus, genau im Schnitt von 106 Euro

Weitere Kosten

Dazu kommen Mobilitätskosten von 500 Euro im Monat, die beiden haben ein Auto (wie 77% der Deutschen und 90% der Paare ohne Kinder laut Destatis) und jeweils ein Nahverkehrsticket. Damit liegen sie über dem Schnitt von 351 Euro (Destatis). Für Freizeit, Essengehen etc. geben sie 500 Euro aus, leicht über dem Schnitt von 440 Euro. Neue Anschaffungen für den Haushalt schlagen mit 150 Euro (Schnitt: 141 Euro) zu Buche.

Auch hier können die beiden ihre Ausgaben nach verschiedenen Schlüsseln vergleichen, siehe wiederum Destatis. Hätten sie ein Kind, würden sie übrigens durchschnittlich etwa 9000 Euro im Jahr oder 750 Euro im Monat für diesen Nachwuchs bezahlen (Destatis).

Unter Strich bleiben von 4000 Euro Nettoeinkommen 4000-1000-300-100-500-500=1450 Euro übrig.

Sparraten und Sparquoten

Nehmen wir an, die Ausgaben sind gleich verteilt und das übrige Geld wird nicht regelmäßig für einen großen Urlaub auf den Kopf gehauen, sondern in den Sparstrumpf (oder ETFs) gesteckt, dann haben die beiden also jeweils eine Sparrate von 725 Euro im Monat (zusammen eben 1450 Euro) und eine Sparquote von 725/2000=36,25%. (Diese Sparquote haben sie natürlich auch zusammen.)

Das ist außerordentlich hoch: Laut der bpb betrug die Sparrate 2018 nur 539 Euro pro Haushalt und die Sparquote damit 14%.

Sonderfall: Teilzeit als „Konsumausgabe“

Betrachtet man den Umstand, dass beide in Teilzeit arbeiten als Konsumausgabe, dann können wir die entsprechenden Kosten berechnen. Nehmen wir an, die beiden könnten problemlos denselben Stundenlohn auch 40 statt 30 Stunden je Woche erwirtschaften, dann gäbe jeder von ihnen monatlich 1000 Euro brutto für das Teilzeit-Vergnügen aus (4000 Euro brutto statt 3000 Euro brutto). Netto hätten sie dann statt 2000 Euro jeweils einen Monatsverdienst von etwa 2540 Euro (SK 1 oder 4). Natürlich gibt es auch einen Effekt auf die späteren Renten (s.o.):

  • Bei 4000 Euro brutto würden die beiden je (12*4000)/40551=1,184 Entgeltpunkte erhalten
  • Bei 3000 Euro brutto erhalten die beiden je (12*3000/40551=0,888 Entgeltpunkte

Ob das Ganze eine Konsumausgabe ist oder nicht, fällt schwer zu beurteilen. Wenn sie in Teilzeit arbeiten, um einer weiteren (z.B. selbstständigen) Tätigkeit nachzugehen, hätten wir das beim Einkommen berücksichtigen müssen. Wenn der Grund z.B. in der Pflege von Angehörigen liegt, würde ich es nicht als Konsumausgabe werten. Nur, wenn es ihnen um ein politisches Statement gegen die Arbeitsethik unserer Gesellschaft oder schlicht mehr Freizeit geht, sehe ich das als „Konsum“.

Ausblick

Das war eine spannende Reise durch Statistiken. Wie so oft entstand dieser Post direkt aus meinem Notizzettel, d.h. eher für den persönlichen Gebrauch und um das Recherchierte festzuhalten. Hoffentlich nutzt es auch jemand anderem. Falls ihr Denkfehler, falsche Zahlen o.ä. entdeckt, kommentiert gerne.

Wenn ich demnächst Zeit und Muße habe, gucke ich mir das Thema Vermögen an, das dürfte auch interessant sein.

Inzwischen habe ich mir das Thema Vermögen angeguckt.


Beitragsbild: bpb

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